Geschichte
Das Lukashaus hat sich von einer karitativen, geistlich geführten Institution für verwahrloste Kinder (seit 1846) zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen im Fachbereich Soziales gewandelt, welches Wohn-, Arbeits-, Freizeit- und Bildungsangebote für Menschen mit Behinderung oder Unterstützungsbedarf schafft. Wertorientierung und ein reflektierter Umgang mit traditionell christlichen Werten schliessen die Forderung nach lebenslanger Entwicklung mit ein. Dem Selbstbestimmungsrecht, der Orientierung am Gleichstellungsgesetz und Inklusion kommt dabei eine zentrale Rolle zu. Das Lukashaus bekennt sich zu Tradition und Entwicklung.

Standort
Das Lukashaus hat seinen Sitz in Grabs und nimmt aktiv am Gemeindeleben teil. Grabs ist mit Buchs das regionale Zentrum der Region Werdenberg im Süden des Kantons St. Gallen. Die verkehrstechnische Erschliessung ist gut. Das Gewerbe-, Freizeit- und Kulturangebot der Region lässt eine aktive Teilhabe der NutzerInnen zu. Das Lukashaus ist in der Region ein anerkanntes, innovatives, soziales Unternehmen und ein wichtiger Arbeitgeber.

Zielgruppen
Das Angebot des Lukashauses richtet sich derzeit mehrheitlich an erwachsene Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung aus dem Raum Sarganserland/Werdenberg. Die geistige Behinderung kann begleitet sein von psychischen und körperlichen Behinderungen sowie Sinnesbehinderungen und Verhaltensauffälligkeiten. Die NutzerInnen können, sofern sie das wollen, bis zu Ihrem Lebensende im Lukashaus bleiben.
Sollten die Angebote auch von Menschen mit einer psychischen oder körperlichen Behinderung und/oder von Menschen mit Unterstützungsbedarf nachgefragt werden, differenzieren wir das Angebot gemäss den Statuten der Stiftung.

Ausbildungen
Wir haben ein vielfältiges Ausbildungsangebot.

Leben und Arbeiten

Voller stolz präsentiert das Lukashaus seine neue Inklusions-Kampagne.

In den nächsten Wochen werden drei Teaser auf YouTube, Facebook und Instagram in der Region Werdenberg ausgestrahlt. Sie lenken Interessierte zu unserem neuen Video.

Darin lassen wir NutzerInnen und MitarbeiterInnen aus dem Lukashaus zu Wort kommen. In unserem Film plaudern sie über Gefühle, den alltäglichen Wahnsinn, Karriereziele und wie Inklusion wirklich funktioniert.

Menschen mit Beeinträchtigung kämpfen nach wie vor mit Klischées. Dabei haben sie die gleichen Bedürfnisse, Träume und Erlebnisse, wie sie die meisten von uns auch kennen. Wir schliessen diese Wissenslücke!

Das Lukashaus dankt seinen NutzerInnen und Mitarbeitenden, die so offen über ihr Leben und ihre Arbeit erzählen.

Die Kampagne wurde von Rafael von Sury – Videoproduktion aus Olten konzipiert, produziert und für die digitale Distribution auf den sozialen Medien bereitgestellt. Wir danken ihm, sowie seiner Film- und Postproduktions-Crew für die wunderbare Zusammenarbeit.